Vision D. - ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

INSM präsentiert internationale Vergleichsstudie

Was Deutschland von anderen Ländern lernen kann - Expertise der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Wie kann es Deutschland schaffen, zu mehr Wachstum und Beschäftigung zu kommen? "Vision D" analysert Reformerfolge von Ländern wie Großbritannien oder Schweden und entwickelt eine umsetzbare Perspektive für dieses Ziel. Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) diese Studie in den Jahren 2004 und 2005 erstellt. Alle Inhalte der Vision D. und mehr finden Sie über die INSM-Suche.

Neues INSM-Reformportal: Das Richtige tun

Neues INSM-Reformportal: Das Richtige tun
DasRichtigetun.de - dieses neue Reformportal der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft informiert über alle Aktivitäten der INSM. Aktuell beschäftigt sich die Initiative mit einem Vorschlag des Ökonomen Rolf Peffekoven. Er will alle Mehrwertsteuerausnahmen abschaffen und unter einem gemeinsamen Regelsatz von 16 Prozent zusammenfassen. Mehr darüber finden Sie hier. Vodcasts informieren über die Geschichte der Mehrwertsteuer und präsentieren auch Positionen von Professor Peffekoven sowie Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zum Thema. Hier geht es zum Videoarchiv.

DasRichtigeTun.de
präsentiert auch allgemeinverständlich aufbereitete Informationen zum Thema.

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VII.-INSM-Ludwig-Erhard-Lecture mit Schwedens Finanzminister

Wie Schweden Beschäftigung und Wachstum in Gang brachte

VII.-INSM-Ludwig-Erhard-Lecture: Der schwedische Finanzminister Anders Borg
The Swedish Experience - Promoting Growth and Employment , über die Erfahrungen Schwedens, durch Reformen Beschäftigung und Wachstum in Schweden in Gang zu bringen, spricht am Montag, 20.Oktober, ab 14 Uhr, der schwedische Finanzminister Anders Borg zu VII. Ludwig-Erhard-Lecture der INSM in Berlin.

VII.-INSM-Ludwig-Erhard-Lecture


Alles über die INSM im ersten Halbjahr 2008: der neue INITIATIVE EXPRESS

INSM-Newsletter Initiative Express 0108
Schwedische Schüler lernen besser als ihre deutschen Pendants, wie man Unternehmer wird. Dies ist das Ergebnis einer internationalen Schulbuchstudie im Auftrag der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft). Mehr darüber erfahren Sie im neuen INSM-Newsletter INITIATIVE EXPRESS, der die Aktivitäten der INSM im ersten Halbjahr 2008 vorstellt. Hier finden Sie den aktuellen INSM-Newsletter als PDF zum Download. Vorgestellt wird darin auch die Studie Politik-Check Schule, die den Reformeifer der 16 Landesregierungen misst, die Bildungsqualität zu verbessern.


INSM-Studien und Rankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Überblick über die Vision D. hinaus

Der Vergleich mit anderen Ländern, wie bei der Studie Vision D. ist ebenso hilfreich wie der landesinterne Vergleich, wenn es darum geht, Transparenz als Voraussetzung für einen fruchtbaren Wettbewerb zu schaffen. Im Auftrag der INSM fertigen Wissenschaftler verschiedene Studien auf den unterschiedlichsten Feldern, die ebenfalls sekundenschnell online verfügbar sind.  Der INSM-Gesetzescheck.de untersucht die Gesetze der Koalition auf Qualität, das INSM-Merkelmeter bewertet die Gesetze der Koalition auf ihre Wachstums- und Beschäftigungswirkung, das INSM-Bundesländerranking misst die Standortqualität der Länder, der INSM-Bildungsmonitor die bundesweit vorhandene Bildungsqualität, der INSM-Schulpolitik-Check den Reformeifer der Kultuspolitiker aller Bundesländer, das INSM-Fahrtkostenranking beziffert die Kosten von Berufspendlern in den 100 größten Städten Deutschlands, das INSM-Gründerranking die Voraussetzungen für Existenzgründer in 97 deutschen Regionen.


Was hat sich seit dem PISA-Schock getan?

INSM-Studie Politik-Check Schule untersucht:

INSM-Politik-Check Schule: Was hat sich seit dem PISA-Schock getan?
Länder wie Schweden oder Finnland liegen bei der Schulbildung deutlich vor Deutschland - diese Botschaft der PISA-Studie schockte vor Jahren die Öffentlichkeit hierzulande. Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) haben Wissenschaftler nun ermittelt, wie gut die Landesregierungen ihre schulpolitischen Hausaufgaben gemacht haben, um bessere Schulbildung zu ermöglichen. Fazit der INSM-Expertise: PISA hat gewirkt.Vorangekommen sind alle Länderregierungen. Die Verbesserungen reichen von Note 2 Bis Note 3. Nordrhein-Westfalen steht an der Spitze von fünf besonders reformaktiven Bundesländern. Neben Nordrhein-Westfalen schnitten auch die Länder Berlin, Profil des Stadtstaates Hamburg, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern gut ab. Mehr über die Studie insgesamt finden Sie auf der Website des INSM-Bildungsmonitors.

INSM-Pressemitteilung zur Studie Politik-Check Schule (PDF, 45.9 KB)


Deutschland und die Wachstums-Wende

Die Ursachen des Aufschwungs 2007

Deutschland 2007 - Die Ursachen des Aufschwungs
Das IW-Gutachten analysiert die Frage: Worauf gründet der aktuelle Aufschwung in Deutschland? Und: Welchen Anteil hat die Politik daran? Zwei Drittel des Aufschwungs gehen auf das Konto der boomenden Weltkonjunktur, sowie auf erfolgreiche Restrukturierungen der Unternehmen und die mehrjährige Lohnzurückhaltung der Arbeitnehmer. Zu einem Drittel sind nach Analyse der IW-Ökonomen wirtschaftspolitische Reformen für den Aufschwung verantwortlich.

Lesen Sie hier mehr


INSM-Bildungsmonitor vorgestellt

Wie gut lernt es sich in den 16 Bundesländern?

Stellten den INSM-Bildungsmonitor in Berlin vor: Dr. Hans-Peter Klös und INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer
Schweden, eins der im Rahmen der Studie Vision D. untersuchten Bundesländer, punktet auch wirtschaftlich vor allem mit einem hervorragenden Bildungssystem. Gute Bildung ist ein entscheidender Wachstumstreiber. Im Rahmen der Untersuchung Bildungsmonitor haben Wissenschaftler für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft untersucht, wie gut bzw. schlecht die Bildungssysteme in den 16 deutschen Bundesländern ausgebaut sind. Lesen Sie hier die Detailergebnisse in der Reihenfolge des Abschneidens der einzelnen Bundesländer. 

INSM-Bildungsmonitor Sachsen (1)
INSM-Bildungsmonitor Baden-Württemberg (2)
INSM-Bildungsmonitor Thüringen (3) 
INSM-Bildungsmonitor Bayern (4)
INSM-Bildungsmonitor Saarland  (5)
INSM-Bildungsmonitor Niedersachsen (6)
INSM-Bildungsmonitor Berlin (7)
INSM-Bildungsmonitor Hamburg (8)
INSM-Bildungsmonitor Rheinland-Pfalz (9) 
INSM-Bildungsmonitor Hessen (10)
INSM-Bildungsmonitor Schleswig-Holstein (11)
INSM-Bildungsmonitor Brandenburg (Rang 12)
INSM-Bildungsmonitor Bremen  (13)
INSM-Bildungsmonitor Sachsen-Anhalt (14)
INSM-Bildungsmonitor Nordrhein-Westfalen (15)
INSM-Bildungsmonitor Mecklenburg-Vorpommern (16)

Positiver Trend: Insgesamt hat sich die Lage im deutschen Bildungssystem in den letzten Jahren deutlich gebessert. Alle Infos finden Sie auf www.insm-bildungsmonitor.de.


Achtes INSM-WiWo-Merkelmeter: Halbzeitbilanz der Großen Koalition

Politikanalyse auf Basis der Vision D.

INSM-WiWo-Merkelmeter: Halbzeitbilanz der Großen Koalition
„Aufschwung für Deutschland - Gute Zeiten entschlossen nutzen". Unter dieses Motto stellte die Bundesregierung jüngst eine Erklärung im Bundestag. Gute Zeiten erlebt Deutschland zurzeit. Doch trüben Mindestlohnpläne der Großen Koalition und eine Kosten treibende Pflegereform 2008 die Halbzeitbilanz der Regierung Merkel-Müntefering. Lesen Sie hier die Halbzeitbilanz von Schwarz-Rot. Die Website des INSM-WiWo-Merkelmeters wurde komplett überarbeitet - für noch schnelleren Zugriff auf alle Informationen dieser wissenschaftlichen Politikanalyse, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) seit der Bundestagswahl für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die WirtschaftsWoche erarbeitet.

INSM-WiWo-Merkelmeter Nr,. 8: Pressemeldung (PDF, 41.6 KB)
INSM-WiWo-Merkelmeter Nr. 8 Wissenschaftlicher Bericht (PDF, 178.9 KB)


Tietmeyers Wachstums-Visionen

Online-Interview

INSM-Kuratoriumsvorsitzender Professor Dr. Hans Tietmeyer
Nur konsequente Reformen bringen nachhaltig Wachstum und neue Beschäftigung. Das belegt die Studie Vision D. aus der Analyse erfolgreicher wirtschaftspolitischer Eneuerung in anderen Industrieländern und - Mitte der 80er Jahre - auch in Deutschland. Einer der Protagonisten dieser Phase der deutschen Angebotspolitik ist Hans Tietmeyer, früherer Hauptabteilungsleiter im Bundeswirtschaftsministerium und Staatssekretär im Bundesfinanzministerium. In einem online-Interview fordert er weitere Reformen vor allem am Arbeitsmarkt, damit aus dem aktuellen Konjunkturhoch ein nachhaltiger Aufschwung wird. Lesen Sie das ganze Interview.

Interview mit Hans Tietmeyer (PDF, 54.4 KB)


"Das kleine 1 x 1 der Sozialen Marktwirtschaft"

Neue INSM-Broschüre

INSM-Magazin mit Informationen zur Sozialen Marktwirtschaft
Die neue INSM-Broschüre "Das kleine 1 x 1 der Sozialen Marktwirtschaft" richtet sich an Leser, die mit dem Thema Wirtschaft bisher noch wenig vertraut sind. Auf unterhaltsame und allgemein verständliche Weise wird erklärt, wie die Soziale Marktwirtschaft funktioniert und wie Wettbewerb zum Nutzen aller wirkt. Hier gelistet oder hier bestellen.   Mehr Infos zum Heft.


Unternehmenssteuerreform verbessert Standortqualität

7. Merkelmeter: Die Studie auf Basis der Vision D.

Das Merkelmeter von WirtschaftsWoche und INSM analysiert die Politik der Bundesregierung
Seit November 2006 ist das Merkelmeter, die wissenschaftliche Politik-Analyse von WirtschaftsWoche und Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), um 2,3 Punkte auf 6,9 Prozent gestiegen. Die Dauerstudie legte im siebten Update, das die Entwicklungen seit Mitte November 2006 abbildet, vor allem im Einzelbereich Steuern & Finanzen stark zu. Eine Ursache dafür ist neben der Besserung beim Staatsdefizit der Gesetzentwurf der Unternehmenssteuerreform 2008. Lesen Sie hier mehr.

Hier geht es zum 6. Merkelmeter
Interview mit Hans Tietmeyer zu den aktuellen Wachstumsperspektiven
7. Merkelmeter - der ausführliche Bericht (PDF, 365.2 KB)
Pressemeldung zum 7. Merkelmeter (PDF, 71.9 KB)


Deutschland braucht gezielte Einwanderung

INSM-Botschafter Eberhard von Koerber

Eberhard von Koerber: "Ich unterstütze die INSM weil sie Ludwig Erhard und sienem "Wohlstand für alle" eine neue und öffentlich wahrnehmbare Stimme gibt"
In der Frankfurter Rundschau fordert INSM-Botschafter Eberhard von Koerber eine „vorausschauende, an den längerfristigen Erfordernissen des Arbeitsmarktes orientierte Einwanderungspolitik“ in Deutschland. Gezielte Zuwanderung, so der Vizepräsident des Club of Rome, sei erforderlich, um absehbare Engpässe auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu vermeiden.

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Kindergarten für alle kostenlos - das lohnt sich auch in der Schule!

Vorbild Schweden:

Im Kindergarten werden Kinder optimal auf die Schule vorbereitet
In Schweden, das mit seinem Bildungssystem immer wieder in internationalen Rankings punktet, zahlen Eltern keine Kindergartengebühren. Gemeinsam mit der Zeitschrift ELTERN macht sich die INSM dafür stark, den Kindergartenbesuch auch in Deutschland zumindest ab dem 4. Lebensjahr kostenlos zu machen. Lesen Sie warum. Hier geht es zur INSM-Studie. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Lesen Sie zum Thema auch einen Gastkommentar von ELTERN-Chefredakteurin Marie-Luise Lewicki.

INSM-Studie zum kostenlosen Kindergartenbesuch (PDF, 111.3 KB)


Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft - INSM veröffentlicht Newsletter

Neuer Newsletter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft-INSM, Initiative Express 0107
Im Mittelpunkt des aktuellen Initiative Express 0107 steht die Premiere des neuen Studentenportals der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft-INSM: www.unicheck.de. Dieses Portal gibt Studenten die Möglichkeit, die Leistung der Hochschule zu bewerten, an der sie immatrikuliert sind.

Weitere Inhalte:

- Hessens Ministerpräsident Roland Koch im Clinch mit SPD-Chef Franz Müntefering - eine Veranstaltung von Frankfurter Rundschau und INSM zum Thema Niedriglohn.
- Norbert Blüm im Streitgespräch mit Phillipp Mißfelder: Ist die Rente mit 67 sozial?
- Randolf Rodenstock in Würzburg: Wie noch mehr Wachstum möglich wäre.
- Wie die höhere Mehrwertsteuer die Schattenwirtschaft wachsen lässt.

Initiative Express kostenlos bestellen!
Initiative Express 0107 zum Download (PDF, 971.5 KB)


Teaser

INSM-Bücher

Die INSM wendet sich auch mit Büchern an die Öffentlichkeit, in denen sie ihre Reformanliegen inhaltlich vertieft. Jüngst stellte die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro das INSM-Buch "Chancen des Wachstums" vor. Dieses Buch und weitere Publikationen finden Sie hier.

Lexikon

Die Schlüsselbegriffe der "Vision D", einfach erklärt.
Angebotspolitik
Stagnation
Subventionen

Interview

Michael HütherMichael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), sieht auch mit einer Großen Koalition gute Chancen, dass Deutschland vorankommt.

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